Die Insel
Eine digitale Zeitschriftenedition
Die open access verfügbare Online-Edition Die Insel (Beta-Version) wird von der Abteilung Literaturwissenschaft und Printkulturforschung (LP) am Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) an der ÖAW betreut. Sie bietet Zugang zu der von Otto Julius Bierbaum, Alfred Walter Heymel und Rudolf Alexander Schröder zwischen 1899 und 1902 herausgegebenen Monatsschrift Die Insel, erschienen in 36 Nummern und drei Jahrgängen mit über 4000 Seiten.
Zu dieser Edition
Beta-Version, März 2026
Die digitale open access-Edition der Zeitschrift Die Insel umfasst die Faksimiles der drei Jahrgänge mit insgesamt 36 Heften des zwischen 1899 und 1902 erschienenen Periodikums.
Die der Edition zu Grunde liegenden Digitalisate stammen aus den Beständen des Austrian Academy Corpus (AAC), einer der Vorgängerinstitutionen der Forschungseinheit Literaturwissenschaft und Printkulturforschung (LP) am Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der ÖAW.
Mehr erfahren ...Die aktuelle Beta-Version bietet eine synoptische Ansicht von Faksimile und annotierter Lesefassung, eine nach Jahrgängen, Herausgebern, Autor:innen und Illustratoren filterbare Übersicht für einen Schnelleinstieg, sowie ein durchsuch- und sortierbares Register der Autor:innen und Illustratoren. Die Beiträger:innen sind, soweit möglich, mit der PMB (Personen der Moderne Basis; https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/) verlinkt, um eine Anbindung an Normdaten zu gewährleisten.
Die Register und Heftinhaltsverzeichnisse basieren auf dem Anhang des Begleitbandes von Klaus Schöfflings „Die ersten Jahre des Insel Verlags 1899–1902“ (Frankfurt/M.: Insel Verlag 1981), der Bibliographie von Heinz Sarkowski („Der Insel-Verlag. Eine Bibliographie. 1899–1969“, Frankfurt/M.: Insel Verlag 1970, S. 410–420) und digitalen Quellen, insbesondere Wikisource (https://de.wikisource.org/wiki/Die_Insel).
Für den Release der nächsten Version sind eine Volltextsuche, ein Register der Übersetzer:inner sowie eine Liste der in der Insel rezensierten Publikationen geplant.
Vorwort
von Barbara Tumfart und Silvia Waltl
Wien, im Februar 2026
Erste Pläne zur Gründung einer Zeitschrift „literarisch-künstlerischen Charakters“ (Schröder 1952, S. 947) wurden von den beiden späteren Herausgebern der Insel Rudolf Alexander Schröder (1878–1962) und Alfred Walter Heymel (1878–1914) bereits während ihrer gemeinsamen Schulzeit in Bremen entwickelt – ein ambitioniertes Vorhaben angesichts des Umstandes, dass allein im Zeitraum zwischen 1900 und 1902 über fünfzig neue Zeitschriften gegründet werden sollten (Vgl. Schöffling 1981, S. 7). Im März 1899 konnten die beiden jungen Literaten und Kunstkenner den bereits in redaktioneller Tätigkeit bei der Neuen Deutschen Rundschau (1893) und bei der Kulturzeitschrift Pan (1885) erfahrenen Otto Julius Bierbaum (1865–1910) für ihr Projekt gewinnen, der sich relativ unbehelligt von Heymel und Schröder um die Ausgestaltung der ersten Hefte kümmern konnte
Mehr erfahren ...In der Anfangszeit war die Redaktion der neuen Zeitschrift in der Prinz-Ludwig-Straße 5 in München angesiedelt, wo neben den Herausgebern Berater wie Julius Meier-Graefe für die Kunst und Franz Blei für die Literatur hinzugezogen wurden. Alfred Heymel beteiligte sich nur gelegentlich an den Tagesgeschäften; er sah seine Aufgabe vielmehr in der Finanzierung des Unternehmens. Mit dem Umzug in die Leopoldstraße 4 im Sommer 1899 wurde die berühmte ‚Insel-Wohnung‘ bezogen, deren Ausstattung in den Händen Schröders und Heinrich Vogelers lag. So war es auch Rudolf Alexander Schröder, der zunehmend die tägliche Redaktionsarbeit übernahm und u.a. bei Peter Behrens das bekannte und einprägsame Insel-Signet in Auftrag gab. Das ‚Insel-Schiff‘ sollte auch nach Einstellung der Zeitschrift weiterhin jede Publikation des im Herbst 1901 in Leipzig gegründeten Insel-Verlages zieren.
Bereits vor dem Erscheinen des ersten Heftes kam es zu Unstimmigkeiten unter den drei Herausgebern. Auch wenn Bierbaums vielseitige und gute Kontakte zu Literaten der Zeit für einen reichhaltigen und abwechslungsreichen inhaltlichen ersten Wurf gute Dienste leisteten, fand die von ihm favorisierte Ausgestaltung in Fraktur und mit überbordendem Buchschmuck nicht Heymels und Schröders Gefallen. Die Arbeit an den ersten Heften war allerdings schon zu weit fortgeschritten und somit erschien der erste Jahrgang in der von Schröder „mißbilligten Fraktur“ mit einer Unmenge an „schauderhaften[m] Buchschmuck“ (Schröder 1952, S. 950).
Im Börsenblatt vom 19. September 1899 wurde schließlich das Erscheinen der neuen Monatsschrift, begleitet von einer vierteljährlich mitherausgegebenen Kunstmappe, angekündigt. Im Oktober 1899 konnte das erste Heft in Kommission bei Schuster & Loeffler erscheinen; die Auslieferung erfolgte zeitverzögert erst Anfang November (Vgl. Ifkovits 1996, Bd.1, S. 98f.). Der 15. Oktober 1899 gilt dennoch unverändert auch als offizieller Gründungstag des Insel-Verlags.
Ab dem Oktoberheft 1901 wurde die Zeitschrift dann im gleichnamigen neuen Verlag in Leipzig herausgegeben. Die Redaktionsadressen wechselten zwischen München und Berlin. Die inhaltliche Ausrichtung der Zeitschrift orientierte sich am Pan, sollte allerdings das literarische Segment mehr betonen. Gedruckt wurde die Insel, wie auch der Pan, in der Offizin Drugulin in Leipzig, einer der berühmtesten und leistungsfähigsten Druckereien der modernen Buchgestaltung, die die Qualität der Druckbildes und des Papieres garantierte. Die Konzeption der einzelnen Hefte sollte, sowohl inhaltlich als auch die gestalterischen Elemente betreffend, ein einheitliches Bild, ergeben und wenig von den „Grenzen und Bedingungen des musterhaft gedruckten Buches“ abweichen (Schröder 1952, S. 952). Dementsprechend wurde immer ein Künstler für die Ausgestaltung eines Insel-Quartals beauftragt, um die angestrebte Einheit von Text, Schrift und Bild zu gewährleisten. Der Bildschmuck dürfe – so Bierbaum – nie „blos Füllsel sein“, sondern er solle „einen ästhetischen Zweck und eine Sinndeutung haben“ (Bierbaum 1897/1898, S. 211). Diesem Prinzip entsprechend wurde das erste Quartal von dem Belgier Georges Lemmen aus dem Kreis um Henry van de Velde gestaltet. Das zweite Vierteljahr übernahm, auf Initiative von Schröder, Heinrich Vogeler, dem Thomas Theodor Heine im dritten Vierteljahr folgte. Den ersten Jahrgang beschloss Emil Rudolf Weiß. Bereits im zweiten Jahrgang wurden die Illustrationen und die graphische Ausstattung der einzelnen Hefte von unterschiedlichen Künstlern gestaltet, wobei auch vermehrt Reproduktionen verwendet wurden. Marcus Behmer sollte, neben Felix Valloton, Georges Minne und E. R. Weiß, den dritten, von Bierbaum größtenteils allein redigierten Jahrgang beherrschen. Ganz dem Zeitgeschmack entsprechend spielte auch das Japanische eine wichtige Rolle und so findet sich in späteren Heften eine Vielzahl an Reproduktionen japanischer Holzschnitte aus Heymels privatem Besitz.
Den literarischen Inhalt der Hefte betreffend versuchte man neue Autoren neben bereits bekannten zu gewinnen. Der Zustrom zur Insel war relativ hoch, da die neue Zeitschrift für damalige Verhältnisse durchaus üppige Seitenhonorare zahlte (Vgl. Sarkowski 1970, S. 16). So finden sich im ersten Heft der Insel neben Bierbaum, Heymel und Meier-Graefe Schriftsteller wie Detlev von Liliencron, Robert Walser und Paul Scheerbart. Obwohl davon 10 000 Exemplare gedruckt und ein Großteil gratis verteilt wurde, führte das Erscheinen dieser neuen Zeitschrift – mit Ausnahme einer vernichtenden Kritik von Ludwig Jacobowski, der sie als „Stilalbernheit“ und „Unfug“ bezeichnete (Die Gesellschaft. Halbmonatsschrift für Litteratur, Kunst und Sozialpolitik, 16. Jg., 1900, Bd. 3, S. 64) – zu keinen größeren Reaktionen. Die inhaltliche Linie der Insel wurde dennoch unverändert aufrechterhalten und die Zeitschrift brachte auch in den Folgeheften Beiträge neuerer Autoren wie Richard Dehmel, Franz Blei, Paul Verlaine, Hedwig Lachmann, Gustave Kahn, Rainer Maria Rilke, Hugo von Hofmannsthal und Frank Wedekind.
Neben den original deutschsprachigen Texten gab es in der Insel auch zahlreiche Beiträge von fremdsprachigen Autor:innen in Übersetzung zu lesen, darunter hauptsächlich aus dem Französischen und Englischen, vereinzelt aber auch aus anderen Sprachen wie dem Schwedischen. Viele dieser Übersetzungen wurden von namhaften Autoren wie Franz Blei, Hugo von Hofmannsthal und Richard Dehmel besorgt, aber auch von Schröder, Bierbaum oder E. R. Weiß. Unter den Übersetzer:innen fanden sich, im Gegensatz zur beinahe ausschließlich männlich geprägten Autoren- und Illustratorenriege der Insel, auch weibliche Namen wie Ida Dehmel, Thora Weigand, Emilie Stein oder Hedwig Lachmann.
Im Anmerkungsteil der Insel, der den Abschluss jedes Heftes bildete, fanden sich zudem von Beginn an Rezensionen vorwiegend belletristischer und kunst- oder kulturgeschichtlicher Publikationen, wobei das Augenmerk der Kritiker zum einen auf die textlichen Inhalte, zum anderen aber auch stark auf die bildnerische Gestaltung und Ausstattung der besprochenen Bücher gelegt wurde. Als Rezensenten fungierten vor allem Bierbaum und Schröder, gelegentlich Heymel, ab dem zweiten Jahrgang vermehrt auch Franz Blei. Vereinzelt fanden sich unter den Rezensionen auch andere Namen wie Hugo von Hofmannsthal oder Wilhelm Weigand.
Generell konnte man den Heften des ersten Jahrganges eine gewisse thematische Uneinheitlichkeit nicht absprechen; Lange, oft in mehreren Fortsetzungen gedruckte Beiträge machten einen wenig zeitschriftengemäßen Eindruck und die Mischung aus zeitgenössischen Beiträgen und Reproduktionen erschien durchaus beliebig und ohne Programm.
Bereits während des ersten Jahres zeichneten sich finanzielle Schwierigkeiten ab. Die kostenintensive Produktion auf teurem Papier hatte weder die gewünschte Resonanz noch spiegelte sie sich in einem erhofften Anstieg der Abonnementsbestellungen wider. Als Folge sollte es bereits Ende 1899 zu Verhandlungen über eine Zusammenlegung von Insel und Pan kommen. Unter der Federführung von Meier-Graefe und Harry Graf Kessler wurde eine Ausgrenzung von Bierbaum angestrebt, die Fusion kam allerdings trotz intensiver Bemühungen seitens Schröders nicht zustande und scheiterte schließlich im April 1900.
Doch auch die Einstellung des Pan im Juli 1900 konnte die finanzielle Lage und den Absatz der Insel nicht verbessern und die schon seit der Zeitschriftengründung bestehenden Unstimmigkeiten zwischen Bierbaum, Heymel und Schröder verstärkten sich. Auch musste dem von Jacobowski zu Recht angeprangerten Missverhältnis von Aufwand, Reichweite und Absatzzahlen entgegengesteuert werden. Ab Heft 4 des ersten Jahrgangs wurden statt der geplanten 3000 Hefte nur mehr 1500 gedruckt. Eine Steigerung der Abonnenten-Zahl, die zu diesem Zeitpunkt nur knapp zweihundert betrug, konnte dennoch nicht erzielt werden.
Aus Spargründen wurde der zweite Jahrgang, nun unter Wegfall des Untertitels „Monatsschrift mit Buchschmuck und Illustrationen“, in Antiqua auf gewöhnlicherem Papier gedruckt und die Anzahl der Illustrationen verringert. Dies ermöglichte zwar einen niedrigeren Verkaufspreis, steigerte aber nicht wie erhofft die Nachfrage. Die Zurücknahme des illustrativen Teils wurde in den Anmerkungen zum ersten Heft mit den „gegenwärtigen Kunstverhältnisse[n] in Deutschland“ (Die Insel, 2. Jg, 1. Quartal, H. 1, S. 101), die einem künstlerisch ambitionierten Zeitschriftenprojekt wie jenem der Insel diametral entgegenstünden, zu rechtfertigen versucht. Doch die Einsparungen mussten für den dritten Jahrgang nochmals verstärkt werden. Erschien der erste Jahrgang noch in drei drucktechnischen Varianten (Ausgabe auf Insel-Papier, Vorzugsausgabe auf Bütten, Luxusausgabe auf Japan), verzichtete man bereits für den Folgejahrgang auf die Luxusausgabe; der 3. Jahrgang konnte überhaupt nur mehr in kleinerem Format auf Werkdruckpapier aufgelegt werden. Aber auch die damit verbundene kontinuierliche Preissenkung der Einzelhefte führte zu keiner Absatzsteigerung.
Mit Beginn des dritten Jahrgangs schied Heymel aus der Redaktion der Insel aus, war allerdings noch bereit, das Erscheinen der Zeitschrift finanziell mitzutragen. Die Insel wollte weiterhin „ein Organ des künstlerischen Schrifttums“ bleiben und Zeugnisse neuer Talente mit „künstlerischer Gestaltungskraft“ fördern. (Die Insel, 3. Jg, 1. Quartal, Heft 1, S. 3f.). So brachte der dritte Jahrgang mit Heinrich Mann, André Gide, Hans Adolar und Ralph Emerson neue Stimmen, die Redaktion wünschte sich für 1902, dass die Insel weiterhin bestehen bleiben konnte – obwohl man wusste, dass dieser Zeitschrift eine „Massenanhängerschaft“ nie zuteilwerden würde (Die Insel, 3. Jg. 1. Quartal, Heft 1, S. 5)
Nach einem kurzzeitigen redaktionellen Intermezzo von Frank Wedekind im Juli und einem Doppelheft im September 1902 unter der finalen Redaktion Bierbaums wurde das Erscheinen der Zeitschrift eingestellt. In seinem ‚Fazit‘ wehrte sich Bierbaum gegen den Vorwurf, die Insel wäre ein „Tummelplatz reicher junger Leute ohne Talent“ gewesen und prangerte einen „Nebeldampf (...) aus dem schmutzigen Hauche der Verleumdung“ an (Anmerkungen von O. J. Bierbaum, Die Insel, Jg.3., 4. Quartal, H. 11/12, S. 349–355, hier S. 354).
Ein weiteres großangelegtes Unternehmen der Insel war nur von kurzer Dauer: Das Mappenwerk. Der erste Jahrgang der Zeitschrift wurde noch durch vier Folgen von großformatigen Mappen mit etwa 40 Originalarbeiten von Vogeler, Rodin, Weiß, Bonnard und Faksimiles von altdeutschen und japanischen Blättern begleitet, zusammengestellt von Julius Meier-Graefe. Auch hier sahen sich die Herausgeber bereits zu Beginn des zweiten Jahrgangs gezwungen, diese begleitende Publikation für die Folgejahrgänge aus finanziellen Gründen und aufgrund fehlenden Publikumsinteresses wiedereinzustellen. – „Das Mappenwerk haben wir ganz aufgegeben, weil wir einsehen mussten, dass einmal bei einem derartigen immerhin auf eine gewisse Verbreitung und einen damit verbundenen niederen Preis angewiesenen Unternehmen der künstlerische Erfolg dem Aufwand an Geld und Arbeit nicht entspricht und weil andrerseits das Interesse des Publikums an derartigen Erscheinungen überhaupt noch gering ist“. (Die Insel, 2. Jahrgang, Heft 1, S. 103). Als Abschluss erfolgte 1900 noch die Herausgabe von zwei in sich abgeschlossenen und von der Monatsschrift unabhängigen Mappen.
Wenn auch der literarische Wert der Insel unbefriedigend erscheint und ihre Publikationsdauer nur von relativ kurzer Zeit war, so ist der buchkünstlerische Wert der drei sehr unterschiedlich gestalteten Jahrgänge von großer Bedeutung, v.a. auch in Hinblick auf ihren anhaltenden Einfluss auf den später aus ihr entstandenen Buchverlag. Stets war man um die Einheit von Schriftsatz und Zeichnung bemüht, der Satzspiegel sollte eine grundlegende Wirksamkeit entfalten, die Letter als Ornament fungieren, man wollte eine „werkgerechte Buchkunst“ (Stankovich 1971, S. 198). – „Die Insel war das Versuchsfeld, auf dem die Idee eines mit kostbaren Anlagen ausgestatteten Verlages seine ersten Verwirklichungen im Jubel der Hoffnung und im Schmerz der Enttäuschung wagte“ (Schauer 1963, S. 28).
Referenzen:
Bierbaum, Otto Julius: Gedanken über Buchausstattung. In: Zeitschrift für Bücherfreunde.
1. Jg, 1897/1898, S. 210–212.
Holeczek, Bernhard Maria: Otto Julius Bierbaum im künstlerischen Leben der Jahrhundertwende.
Studien zur literarischen Situation des Jugendstils. PhD diss., Freiburg i. d. Schweiz
1973.
100 Jahre Insel Verlag 1899–1999. Begleitbuch zur Ausstellung, hg. von Der Deutschen
Bibliothek und dem Insel Verlag. Frankfurt/M. u. Leipzig: Insel Verlag 1999.
Ifkovits, Kurt: Die Insel. Eine Zeitschrift der Jahrhundertwende. PhD diss. (2 Bände),
Wien 1996.
Ifkovits, Kurt: Otto Julius Bierbaum und Die Insel oder: Wie man aus dem Betrieb fällt.
In: Otto Julius Bierbaum. Akteur im Netzwerk der literarischen Moderne, hg. von Björn
Weyand und Bernd Zegowitz, 335–351. Berlin: Quintus-Verlag 2018.
Langer, Alfred: Jugendstil und Buchkunst. Leipzig: Ed. Leipzig 1994.
Schauer, Georg Kurt: Deutsche Buchkunst 1890 bis 1910. Band 1. Hamburg: Maximilian-Gesellschaft
1963, S. 26–35.
Schröder, Rudolf Alexander: Gesammelte Werke, 3. Band, Berlin u. Frankfurt/M.: Suhrkamp
1952.
Sarkowski, Heinz: Der Insel-Verlag. Eine Bibliographie 1899–1969. Frankfurt/M.: Insel-Verlag
1970.
Schöffling, Klaus: Die ersten Jahre des Insel Verlags 1899–1902. Begleitband zur Faksimileausgabe
der Zeitschrift „Die Insel“. Frankfurt/M.: Insel Verlag 1981.
Stankovich, Dushan: Otto Julius Bierbaum – eine Werkmonographie. Berlin u. Frankfurt/M.:
Verlag Herbert Lang Cie. AG 1971 (=Australisch-Neuseeländische Studien zur deutschen
Sprache und Literatur Bd.1).
Team
Herausgeberinnen: Barbara Tumfart und Silvia Waltl
Kontakt: Bei Fragen und Rückmeldungen zur Edition können Sie uns gerne kontaktieren: barbara.tumfart@oeaw.ac.at und silvia.waltl@oeaw.ac.at oder via ACDH-Projektseite zur Insel-Edition: https://www.oeaw.ac.at/de/acdh/forschung/literaturwissenschaft/forschung/periodika-korpora/die-insel-eine-digitale-zeitschriftenedition
Implementierung: Daniel Elsner und Christian Lendl
Webdesign: Anna Haidegger (annahaidegger.com)
Mehr erfahren ...Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vorgängerinstitutionen der Abteilung Literaturwissenschaft und Printkulturforschung haben durch ihre Annotations- und Korrekturarbeiten die Basis dieser Edition geschaffen, ohne sie wäre die Umsetzung nicht möglich gewesen.
Unser Dank geht auch an Peter Andorfer und Martin Anton Müller für ihre Unterstützung bei der Verlinkung und der Integration der Daten in die PMB (Personen der Moderne Basis; https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/). Unser besonderer Dank gilt Andreas Basch, der in der Anfangszeit maßgebliche technische Unterstützung bei der Entstehung dieser Edition leistete.
Zitiervorschlag
„Die Insel. Herausgeber: Otto Julius Bierbaum, Alfred Walter Heymel u. Rudolf Alexander Schröder, Leipzig u. Berlin 1899–1902“. Digitale Edition, Betaversion. Hrsg. v. Barbara Tumfart u. Silvia Waltl. Wien: Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) 2026, INSEL [Jahrgang, Quartal, Heft], S. [Seitenzahl]. https://xxx (abgerufen am [DATUM]).











