besondere Aufmerksamkeit gaben, hat man oft dessen an
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geklagt, dass sie sich wenig daraus machten, was sie sagen,
weil sie wüssten, wie schön sie alles und jedes sagen können.
Dieser Vorwurf war und ist im allgemeinen ungerecht: als ob
irgendwelche Schönheit bloss eine solche der Oberfläche sein
könnte! Was die Prosa des Pater mehr als jede andere aus
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zeichnet ist die Beachtung und die Vollendung des Ganzen.
Unter den weichen und musikalischen Sätzen verbirgt sich eine
unerbittliche Logik und oft nur zu gut. Beziehung ist leise
doch fehlerlos zu Beziehung gebracht, Schluss auf Schluss; das
Argument schreitet weiter und zieht den Leser mit, während
der glaubt, er horcht bloss auf die Musik, mit der das Argument
Schritt hält. Man zerlege einen Paterschen Essay in Stücke
und man wird finden, dass er mit mathematischer Präzision
konstruiert ist; jeder Absatz kann herausgenommen und wieder
an seine Stelle gebracht werden. Ich weiss keinen Schrift
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steller unserer Zeit, der die logischen Forderungen so genau
beachtet, der ein Argument so sicher vom wohlerwogenen
Ausgang zu einem bestimmten Ziel führt.
Im „Marius“ und den „Imaginären Porträts“ — die mir die
vollendete Einung seiner gedanklichen und künstlerischen
Fähigkeiten zu sein scheinen — hat es Pater nicht beabsichtigt,
Charaktere zu schaffen, in denen Fleisch und Blut das des
Lebens selber sein soll; er besass nicht die Energie der Schöpfung
und war zufrieden mit einem mehr schattenhaften Leben für
die Kinder seiner Träume. Was er gegeben hat ist: abstrakten
Ideen eine konkrete Form; er stellte gewisse Charaktertypen
vor, zeigte in der Form der Erzählung bestimmte Entwicklungen.
Das Wort Porträt ist dafür sehr glücklich gewählt; denn die
Methode ist die einer geduldigen, in allen Details ausgeführten
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Gerätetyp: Phase One Mittelformatkamera mit einem Digitalrückteil IQ3/100MP. Digitalisierung mit 80mm Objektiv
Belichtungszeit/Blende: 10MS/6,3 unter Verwendung von Dedo-Lichtern
Dateiformat: Tagged Image File Format (TIFF)
Aufnahme: 600 dpi/Bildspeicherung 300 dpi
Aufnahmedatum: 25.06.2026
Bildaufnahme: Mehmet Emir
Bildbearbeitung: Felix Granadia
Bibliothek ACDH (Abteilung Literaturwissenschaft und Printkulturforschung)
Umfang: 148 Seiten mit Umschlägen, davon einer färbig (vorderer Umschlag recto)
Drucktype: Antiqua
Papiersorte: Werkdruckpapier
Papiergröße: DIN A5 Format (148 mm × 210 mm)
Besonderheiten: Vergilbt, teilweise fleckig
Einband: Gemeinsam mit dem Doppelheft 7/8, dem Heft 9 und dem Doppelheft 11/12 in einem eigens für die Insel angefertigen, färbigen Schuber aufbewahrt