DAS „Triton-Theater/ Künstlerische Leitung
Otto Julius Bierbaum“, wird, um eine be
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liebte Redewendung zu benutzen, „in der
Theatergeschichte Berlins keinen breiten
Raum einnehmen“. Das steht fest. Denn
es hat vor der Oeffentlichkeit nur genau
drei Stunden bestanden, und auch diese drei Stunden wurden
fast mehr durch die Scenen vor der Bühne als auf der Bühne
ausgefüllt. Ich habe dieses Schauspiel leider nicht mitgenossen,
da ich genötigt war, mich hinter den Kulissen aufzuhalten; ich
weiss es nur aus den Berichten von Freunden, dass das Publikum
mit äusserster Hingabe mitgespielt hat, und dass es sich dabei
der überaus wirkungsvollen Hilfe eines Apparates zu erfreuen
hatte, der bisher für Theaterzwecke noch nicht ausgenutzt
worden ist: der Berliner Stadtbahn, die, dank der ausgezeich
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neten Regieführung Seiner Majestät des Zufalles, mit Vorliebe
in Augenblicken vorüber polterte, wo auf der Bühne Worte
fielen wie: „Still! Hörst du was?“ oder „Stille, stille, lass uns
Gerätetyp: Phase One Mittelformatkamera mit einem Digitalrückteil IQ3/100MP. Digitalisierung mit 80mm Objektiv
Belichtungszeit/Blende: 10MS/6,3 unter Verwendung von Dedo-Lichtern
Dateiformat: Tagged Image File Format (TIFF)
Aufnahme: 600 dpi/Bildspeicherung 300 dpi
Aufnahmedatum: 19.06.2026
Bildaufnahme: Mehmet Emir
Bildbearbeitung: Felix Granadia
Bibliothek ACDH (Abteilung Literaturwissenschaft und Printkulturforschung)
Umfang: 128 Seiten mit Umschlägen, davon einer färbig (vorderer Umschlag recto)
Drucktype: Antiqua
Papiersorte: Werkdruckpapier
Papiergröße: DIN A5 Format (148 mm × 210 mm)
Besonderheiten: Vergilbt, teilweise fleckig
Einband: Gemeinsam mit den Heften 1, 2, 3, 4 und 6 in einem eigens für die Insel angefertigen, färbigen Schuber aufbewahrt