Uebrigens wir können uns trösten; die Franzosen haben bis heute von
ihren Leuten noch nichts besseres gehabt. Was die französischen Künstler
der Dekoration von den Impressionisten gehabt haben, trägt die Katze
auf dem Schwanz weg. Grasset und Konsorten hätten sich auch an
Böcklin vollsaugen können. Bei ihnen ist des Rätsels Wunder wesentlich
deprimierender als bei uns, die wir nichts besseres vor Augen haben. Gäbe
es in Frankreich nicht eine Kultur jenseits von Kunst und Litteratur,
stünde es um die Franzosen der Zukunft schlimm.
Aber die gibt✎giebt es eben. Meier-Graefetype: 'pers', key: 'Meier-Graefe, Julius'.
Gerätetyp: Phase One Mittelformatkamera mit einem Digitalrückteil IQ3/100MP. Digitalisierung mit 80mm Objektiv
Belichtungszeit/Blende: 10MS/6,3 unter Verwendung von Dedo-Lichtern
Dateiformat: Tagged Image File Format (TIFF)
Aufnahme: 600 dpi/Bildspeicherung 300 dpi
Aufnahmedatum: 20.05.2026
Bildaufnahme: Mehmet Emir
Bildbearbeitung: Felix Granadia
Bibliothek ACDH (Abteilung Literaturwissenschaft und Printkulturforschung)
Umfang: 124 Seiten mit färbigen Umschlägen und Vorsatzstreifen
Drucktype: Antiqua
Papiersorte: Büttenpapier
Papiergröße: Oktavformat (180 mm × 250 mm)
Besonderheiten: Vergilbt, Seitenränder mit Unebenheiten durch Dreiseitenbeschnitt
Einband: Gemeinsam mit den Heften 4 und 5 in einem eigens für die Insel angefertigen, färbigen Schuber aufbewahrt